Fackeln

Fackeln haben das gewisse Etwas und erfüllten schon in vergangenen Zeiten ihre Aufgabe. Im frühen Mittelalter standen Fackeln für Unruhe, Bedrohung und Folter. Bei den Verbrennungen der Hexen beispielsweise, kamen die Fackeln zum Einsatz und sollten zur Abschreckung des Volkes dienen. Fackeln waren zu jener Zeit, ein Symbol für die Machenschaften der Kirchen. Heute hingegen werden Fackeln eingesetzt, um Wärme zu spenden, oder das Böse zu vertreiben, Geister und Hexen zu verjagen.

Beim sogenannten Osterfeuer, aber auch dem Maifeuer finden Fackeln, die man früher benutzte noch heute eine sinnvolle Verwendung. Es gibt verschiedene Arten von Fackeln. Ein Beispiel ist eine Tuchfackel oder eine Laternenfackel, die man als helles Licht bei Dunkelheit in den Straßen verwendete. Ob groß oder klein, dick oder dünn, Fackeln erfreuen sich auch heute noch an großer Beliebtheit. Auch Fackeln gibt es in jeder Variante, in jeder Beschaffenheit. Egal ob Pechfackeln, Tuchfackeln, Wachsfackeln oder Stabfackeln, alles ist machbar – und möglich. Jede der einzelnen Arten bietet seine eigenen Vor – und Nachteile.

Stabfackeln zum Beispiel sind gut zu tragen, und man braucht keine Angst haben, dass die Flamme schnell versiegt, dass Feuer aufhört zu lodern, und dergleichen. Fackeln besitzen eine Brennzeit von neunzig bis hundertachtzig Minuten, also eine lange Zeit, die man mit der Fackel und ihrer ausströmenden Wärme genießen kann – natürlich sollte man aber darauf achten, dass man sich und die anderen nicht verletzt, denn Feuer bedeutet auch immer wieder Verbrennungsgefahr.

Man sieht, eine Menge Auswahl und das zu günstigen Preisen, die manchmal zwischen einem Euro in Auktionshäusern bis hin zu zwanzig Euro in Geschäften variieren.

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